Zahlreiche Qualitätsorientierte Weinbaubetriebe mit vielen Salonweinen und Landessiegererfolgen arbeiten seit Jahren mit dem Maischewagen, da sich in der Praxis zeigt, dass mit dem Maischewagen aus mehreren Gründen eindeutig eine Qualitätsverbesserung des Weines zu erzielen ist:
- Durch das sofortige Rebeln im Weingarten wird jegliche negative Beeinflussung des Leseguts durch die Kämme ausgeschlossen.
- Das Rebeln kann äußerst schonend auf die jeweilige Traubensorte bzw. den Reifegrad der Trauben abgestimmt werden, da sich die Reblerdrehzahl mit der Traktorzapfwelle variieren lässt.
- Die Fermentierung erfolgt ohne Zeitverlust bereits im Weingarten, was zu eindeutig reintänigeren Weinen führt.
- Beim Entladen wird die Maische durch die Monopumpe mit großem Durchgang (Dm 80mm) ohne unnötige mechanische Belastung direkt vom Maischewagen in die Presse gefüllt.
- Die Kosten - Nutzenrechnung spricht eindeutig für den Maischewagen, da eine Alternativinvestition von Transportfahrzeug, Übernahmewanne, Rebler und Maischehochbehälter ein Vielfaches kosten würde.
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